Emissionsfreies Gründen

Für Vroom Funderingstechnieken sind Investitionen in saubere Motorentechnologien sowie die kontinuierliche Verfolgung der Entwicklungen zur Reduzierung von Diesel- und anderen Emissionen keineswegs neu. Bereits seit der Einführung der TIER-Normen in den USA und der EU-Stage-Abgasnormen für Dieselmotoren werden diese Anforderungen konsequent in unserer Maschinenstrategie berücksichtigt. Im Laufe der Jahre wurde umfassend in neues Gerät investiert, das stets dem aktuellen Stand der Technik sowie den jeweils geltenden Emissionsanforderungen entspricht.

Nachhaltiges Bauen beginnt unter der Erde

Die Baubranche steht vor einer klaren Herausforderung: nachhaltig zu bauen, ohne Abstriche bei Qualität, Planung und Ausführbarkeit zu machen. Auftraggeber, Projektentwickler und Bauunternehmen suchen nach Lösungen, die ihre Nachhaltigkeitsziele unterstützen und gleichzeitig den praktischen Anforderungen eines Bauprojekts gerecht werden.

Vroom Funderingstechnieken bietet daher die Möglichkeit, Gründungsarbeiten vollständig oder teilweise emissionsfrei auszuführen. Mit spezialisierten Gründungsgeräten, innovativen Energieversorgungslösungen und langjähriger Ausführungserfahrung entwickeln wir für jedes Projekt eine passende Lösung.

Wir setzen nicht auf Standardlösungen, sondern auf maßgeschneiderte Konzepte. Deshalb prüfen unsere Spezialisten für jedes Projekt, welche emissionsfreie Ausführungsstrategie technisch, logistisch und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.

Emissionsfrei, wo es möglich ist. Praktisch, wo es erforderlich ist.

Nachhaltigkeit ist kein Selbstzweck, sondern Bestandteil einer erfolgreichen Projektausführung. Vroom verbindet nachhaltige Gründungstechniken mit der Zuverlässigkeit, Sicherheit und Ausführungskraft, die unsere Auftraggeber von uns erwarten. So entsteht ein realistischer Weg zum emissionsfreien Gründen, ohne unnötige Risiken für Planung, Qualität oder Budget.

Warum emissionsfreies Gründen mit Vroom?

Auf die Anforderungen von morgen vorbereitet

Nachhaltigkeit spielt bei Ausschreibungen, Gebietsentwicklungen und Bauprojekten eine immer größere Rolle. Mit einer emissionsfreien Gründungslösung erfüllt Ihr Projekt die wachsende Nachfrage nach nachweislich nachhaltigen Bauverfahren.

Ein Partner für Beratung und Ausführung

Unsere Einbindung beginnt bereits in der Ausschreibungs- und Planungsphase. Wir beraten zu Machbarkeit, Energieversorgung, Ausführungsmethodik und Projektrisiken. Dadurch entsteht frühzeitig Klarheit über die Möglichkeiten und Auswirkungen des emissionsfreien Gründens.

Maßgeschneiderte Lösungen für jede Baustelle

Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. Verfügbare Stromkapazität, Logistik, Bauphasen und das Umfeld bestimmen, welche Lösung am besten geeignet ist. Deshalb entwickeln wir für jede Baustelle ein spezifisches Konzept, das auf die jeweiligen Projektziele abgestimmt ist.

Bewährte Gründungstechniken

Unsere emissionsfreie Arbeitsweise ist bei verschiedenen Gründungssystemen einsetzbar, darunter Vibropfähle, DPA-Schraubpfähle, DPA Plus-Schraubpfähle und DPA Combi-Schraubpfähle. Dadurch können wir für unterschiedlichste Projekte eine geeignete nachhaltige Gründungslösung anbieten.

Praxiswissen aus der Ausführung

Emissionsfreies Gründen erfordert mehr als nur elektrisch betriebene Maschinen. Energieversorgung, Logistik, Sicherheit und Projektkoordination sind mindestens ebenso wichtig. Dank unserer praktischen Erfahrung wissen wir, wie sich diese Faktoren auf der Baustelle erfolgreich miteinander verbinden lassen.

Für Auftraggeber, die vorausdenken

Emissionsfreies Gründen ist besonders interessant für Projektentwickler, Bauunternehmen, Auftraggeber mit CO2-Reduktionszielen sowie für Ausschreibungen, bei denen Emissionsanforderungen eine wichtige Rolle spielen.

Projektentwickler

Relevanz: unterstützt eine nachhaltige Gebietsentwicklung und hilft dabei, Nachhaltigkeitsziele in der Ausführungsphase konkret umzusetzen.

Bauunternehmen und Auftragnehmer

Relevanz: bietet eine praktische Gründungslösung, die mit Planung, Sicherheit und Ausführbarkeit im Einklang steht.

Auftraggeber mit CO2-Reduktionszielen

Relevanz: macht die Emissionsreduzierung zu einem nachweisbaren Bestandteil des Gründungskonzepts.

Ausschreibungen mit Emissionsanforderungen

Relevanz: stärkt das Angebot durch eine realistische und technisch fundierte Ausführungsstrategie.

Gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft bauen

Der Übergang zu nachhaltigerem Bauen beginnt beim Fundament Ihres Projekts. Vroom Funderingstechnieken unterstützt Auftraggeber dabei, Nachhaltigkeitsziele in eine praktisch umsetzbare Gründungslösung zu übersetzen.

Möchten Sie wissen, welche Möglichkeiten es für Ihr Projekt gibt?

Unsere Spezialisten beraten Sie gerne zur effektivsten und technisch wie wirtschaftlich realisierbaren emissionsfreien Gründungslösung für Ihr Projekt.

CO₂-Prestatieladder

Bei Vroom Funderingstechnieken legen wir großen Wert darauf, unsere CO₂-Emissionen zu reduzieren. Wir möchten zu einer saubereren Zukunft beitragen. Die CO₂-Prestatieladder unterstützt uns dabei. Sie ist ein Instrument, das aufzeigt, wie Unternehmen ihren Energieverbrauch und ihre CO₂-Emissionen senken können. Die hierbei festgelegte Zielsetzung orientiert sich an den Zielen der niederländischen Regierung für sauberes und emissionsfreies Bauen: Schoon Emissieloos Bouwen (SEB) 2050.

Mithilfe der CO₂-Prestatieladder arbeiten wir Schritt für Schritt auf dieses Ziel hin. Dabei betrachten wir unseren Energieverbrauch, unseren Maschinenpark und die Möglichkeiten, unsere Arbeitsweise weiter zu optimieren. So sorgen wir dafür, dass unsere CO₂-Emissionen kontinuierlich sinken. Investitionen prüfen wir stets sorgfältig. Dabei wägen wir jeweils ab, ob diese Investitionen unter den aktuellen Marktbedingungen und mit den verfügbaren Technologien tatsächlich zu unserer Zielsetzung beitragen. Das bedeutet auch, dass in naher Zukunft weiterhin dieselbetriebene Maschinen angeschafft werden können, wenn dies zum jeweiligen Zeitpunkt die beste Lösung ist. Dabei prüfen wir stets, ob die jeweilige Investition mit unserer langfristigen Zielsetzung vereinbar ist.

Gemeinsam mit unseren Partnern und Auftraggebern setzen wir uns für eine nachhaltige Baubranche ein. Denn emissionsfreies Bauen ist nicht nur für unser Unternehmen von Bedeutung, sondern auch für die Gesellschaft und die Umwelt.

Die Infografik zum Vroom-Bericht 2024 über CO₂-Emissionen kann hier heruntergeladen werden.

Die Infografik zur CO₂-Prestatieladder von Vroom für das erste Halbjahr 2025 kann hier heruntergeladen werden.

Der Bericht zur Reduktionsstrategie 2025 von Vroom kann hier heruntergeladen werden.

Die Zielsetzung in Anlehnung an emissionsfreies Bauen (SEB) 2050, unter Berücksichtigung der Anschaffung dieselbetriebener Maschinen in den kommenden Jahren, lautet wie folgt:

  • 2026: 5 % Reduktion → 6.121 Tonnen
  • 2030: 20 % Reduktion → 5.150 Tonnen
  • 2040: 50 % Reduktion → 3.223 Tonnen
  • 2050: 100 % Reduktion → 0 Tonnen

Vereinbarte Maßnahmen innerhalb von Vroom zur Reduzierung der CO₂-Emissionen

  • Reduzierung der CO₂-Emissionen durch die nachhaltige Weiterentwicklung des Maschinenparks
  • Beobachtung von Marktentwicklungen und Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette der Branche
  • Stärkung der internen Organisation und Einbindung in die Nachhaltigkeitsziele
  • Einsatz von nachhaltigem HVO-Kraftstoff als Übergangsmaßnahme auf Projektbasis

Bereits umgesetzte Beiträge zur Reduzierung der CO₂-Emissionen

  • Anschaffung elektrischer Mischer
  • Anschaffung von zwei elektrischen Gründungsmaschinen (1500GLS)
  • Möglichkeit zum Betrieb von Gründungsmaschinen mit einer EHPU (90DR)
  • Anschaffung eines elektrischen Radladers
  • Nachhaltige Modernisierung des Bürogebäudes

Möglichkeiten für individuelle Beiträge

  • Bildung von Fahrgemeinschaften zur Baustelle
  • Begrenzung unnötiger Leerlaufzeiten von Maschinen
  • Reduzierung der Geschwindigkeit der Radlader auf der Baustelle
  • Effiziente Einrichtung der Baustelle, sodass die Entfernungen zwischen Gründungsmaschine, Mischer, Bewehrungskörben und Elementen nicht unnötig groß sind.

Weitere Informationen zur CO₂-Prestatieladder finden Sie auf der Website der SKAO.

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